NRW-Klasse 1. Runde: SK Münster 32

NRW-Klasse Gruppe 1: SK Münster 32 I – SF Neuenkirchen 4,5 : 3,5
NRW-Klasse Gruppe 2: SK Münster 32 II – SV Kamen 3,0 : 5,0
Vor gut anderthalb Jahren war ich bereits einmal als Schiedsrichter in Münster Zeuge eines Doppelkampfes – siehe
SK Münster 32 vs Iserlohn.
Diesmal war der Kampf aber nicht im Studieninstitut, sondern im Hauptgebäude der Provinzialversicherung in Münster-Nord. Mein Dank geht an dieser Stelle an Thomas Schlagheck, den Vorsitzenden des SK Münster 32, der auch die Schiedsrichter frühzeitig über die Änderung des Spiellokals informiert hatte. Da ich in Münster während des Studiums bei Caissa Münster 1975 mit dem Schachspielen begonnen hatte, freute ich mich darauf, bekannte Gesichter wieder zu sehen. Außerdem kannte ich aus meiner Referendarzeit in Rheine (1978-1980) auch noch einige Spieler der SF Neuenkirchen. Auch viele Spieler der Gegner aus Kamen und Neuenkirchen hatten in früheren Zeiten beim SK 32 Schach gespielt, unter anderem die ehemaligen Bundesligaspieler Reinhard Haves und Ralf Kilian.
Die beiden Kämpfe konnten um 11 Uhr pünktlich beginnen. Allerdings saßen zu diesem Zeitpunkt bei Neuenkirchen nur sieben Spieler am Brett, denn Hendrik Seegers hatte nicht den Stadtmarathonlauf einkalkuliert und erreichte erst kurz vor Ablauf der Karenzzeit den Spielsaal. Im Kampf der Aufsteiger SK Münster 32 II – SV Kamen war ein Großteil der Akteure friedlich gestimmmt, so daß bereits nach einer guten Stunde die ersten Remisen zwischen Müschenich – Kilian (Brett 2) und Seepe – Holtel (Brett 7) nach 12 Zügen vereinbart wurden. Auch an Brett 3 trennten sich nach 18 Zügen Hansjörg Himmel und Julius Virnyi friedlich. Am 1. Brett setzte hingegen Christian Weidemann gegen Hans Georg Emunds bereits im 8. Zug mit einem mutigen Springeropfer auf f7 das Brett in Flammen. Die Stellung wurde sehr verwickelt und verlangte beiden Spielern alles ab. Es bewahrheitete sich wieder Tartakowers Bonmot „Der vorletzte Fehler gewinnt!“ und im 27. Zug gab Hans Georg Emunds auf. Damit stand es 4,0 : 2,0 für Kamen, denn Chris Huckebrink hatte am 6. Brett gegen Lennart Quante gewonnen, während an Brett 3 Frank Kleinegger gegen Julius Virnyi durch ein Dauerschach Remis machte. In den verbleibenden drei Partien hatte Münster durchaus noch Chancen auf den Ausgleich, denn an Brett 4 hatte Daniel Neuer gegen Heinz Georg ein vorteilhaftes Damenendspiel auf dem Brett und an Brett 8 besaß Rainer Niermann gegen Thomas Neumann eine Mehrqualität. Allerdings war beiden Spielern kein ganzer Punkt vergönnt und Rainer Niermann, der mit 89 Zügen an diesem Tag die längste Partie spielte, konnte am Ende froh sein, noch einen halben Punkt zu retten. So lautet der Endstand 5 : 3 für Kamen
Im Parallelkampf SK Münster 32 I – Neuenkirchen zeichnete sich von Beginn ein harter Kampf ab und so unkte mein Schiedsrichterkollege Holger May gegen 12 Uhr, daß er wohl eher als ich nach Hause fahren könne (er hatte allerdings nicht mit der Hartnäckigkeit von Rainer Niermann gerechnet, ich allerdings auch nicht). Um kurz nach 13 Uhr hatte Christoph Kamp am Brett 7 nach 26 Zügen gegen Hendrik Seegers gewonnen. Um 14:25 gab Reinhard Haves (Brett 6) nach einem Figurenverlust gegen Peter Bolwerk auf. Auch an Brett 3 stand Jan Eric Chilla gegen Dirk Hachmeister deutlich besser, während an Brett 2 der holländische IM Rini Kuijf gegen Pierre Wilde ein schlechtes Endspiel verteidigen nmußte. Auch Lawrence Webb (Brett 3) stand mittlerweile gegen Klaus Beckmann deutlich unter Druck. Trotzdem waren die Münsteraner zuversichtlich, den Sieg einfahren zu können. Doch dann drehte sich das Blatt. Kai Wolter unterlief in einer ausgeglichenen Stellung ein Fehler und er stand von da an mit dem Rücken zur Wand. Auch die Lage von Rini Kuijf wurde immer verzweifelter, während Klaus Beckmann am Brett 3 mittlerweile auf Gewinn stand. Leider hatte seine Kombination in der Zeitnot ein Loch und so blieb ihm im 40. Zug nur noch die Aufgabe und es stand 3 : 0 für Münster.
Trotzdem gaben die Gäste sich nicht verloren. Martin Molinaroli hatte seine gute Mittelspielstellung nicht verbessern können und mußte nun ein schlechteres Damenendspiel verteidigen. Auch Theo Rieke hatte gegen Georg Rott ein vorteilhaftes Springerendspiel erreicht, doch eine falsche Abwicklung im 60. Zug vergab endgültig den Sieg. Nach dem Sieg von Chilla um 16:15 war dies Remis für Münster Gold wert, denn damit war der Mannschaftskampf gewonnen, woran die Niederlagen von Kai Wolter, Rini Kuijf und Martin Molinaroli nichts mehr änderten. Endstand 4,5 : 3,5. Im Nachhinein haderten die Neuenkirchener natürlich mit dem Ausgang des Kampfes, andererseits hatten auch die Münsteraner unglücklich Punkte abgegeben, so daß der der Münsteraner Sieg schon gerechtfertigt war.
Nun kommen noch einige Partiefragmente und Stellungen.
Weidemann – Emunds (Münster II – Kamen)
Stellung nach dem 7. schwarzen Zug
Weidemann - Emunds 8w

Hier schlug mit 8. Sxf7 die Bombe ein. Eine ähnliche Stellung entsteht im Zweispringerspiel im Nachzug (C 57) und hat auf Englisch den schönen Namen „fried liver attack“. 8 … Kxf7 9. Df3+ Ke6 10. a4 b6 11. 0-0 Lb7 12. Dg4+ Kd6 13. Lxd5 Kxd5 14. cxd4 Sxd4?! 15. Sc3+ Kd6 (Diagramm) Weidemann - Emunds 16wWeiß steht vor dem Problem, wie er seine Figuren in den Angriff einbinden kann. Die stärkste Fortsetzung wäre jetzt 16. Td1. Die Dose (Stockfish 5) empfiehlt für Schwarz 16. … Dd7 17. Txd4+ exd4 18. Lf4+ Ke7 mit guten weißen Angriffschancen. Stattdessen folgte 16. f4 Kc7 17. fxe5 Kb8? (besser 17 … h5!, allerdings hatten beide Spieler zu diesem Zeitpunkt bereits den allergrößten Teil ihrer Bedenkzeit verbraucht) Weidemann - Emunds 21w 18. Kh1? Lc5 (18 … h5!) 19. Lf4 a6 20. Tfd1 Dc8?? (Diagramm)
Nach 20. … h5! hätte Schwarz Vorteil besessen. 21. e6+ Kc8 22. Dh3 Df6 23. e7+ De6 24. Dxe6+ Sxe6.Jetzt folgt ein schöner Abschluss von Weiss. 21. e6+ Ka7 22. Txd4 Lxd4 23. Sb5+ axb5 24. axb5+ La6 25. Txa6+ Dxa6 26. bxa6 Kxa6 27. De2+ 1-0 denn der Freibauer auf e6 ist eine Macht.

Georg – Neuer (Münster II – Kamen)
Stellung nach dem 16. schwarzen Zug
Neuer - Georg 17w

Hier ist ein Abtauschfranzose für Weiß nicht gut ausgegangen. Der aggressive weiße Versuch mit g4 hat nur zu einer Schwächung geführt und die Dame auf c3 steht ebenfalls in der Schußlinie eines schwarzen Turms. Weiß spielte 17. f3, um zumindestens die kurze Rochade machen zu können, denn nach 17. Tg1 c5 bleibt der weiße König in der Mitte stecken, da 18. 0-0-0 an cxd4 scheitert. Schwarz nahme den Bauern mit 17. … Lxf3 und vergab damit einen großen Teil des Vorteils. Viel stärker war der Vorstoß 17. … c5. Nach 18. 0-0 c4 19. Le4 Dc7 20. Tf2 folgt Lex4 21. fxe4 Sxe4 und Weiß kann einpacken.
Nach 18. Lxh7+ Sxh7 19. Dxf3 Dh4+ 20. Kd1 Sg5 steht Schwarz zwar deutlich besser, aber ein zwingender Gewinn ist nicht vorhanden. Nach weiteren beiderseitigen Ungenauigkeiten mußte Weiß in diesem Damenendspiel den 40. Zug machen.
Neuer - Georg 40w Der schwarze Freibauer droht zu laufen und es gibt nur zwei plausible Züge, entweder Dd3 mit Blockade oder Kb1. Nach 40. Kb1 hätte Schwarz allerdings 40. … d3! spielen sollen, denn anch 41. Df3 Dd4 42. Da8+ Kh7 43. Df3 Dc4 muß Weiß die Dame auf die 2. Reihe zuück beordern, entweder sofort oder nach 44. Da8+ Kg8 45. Df2 b5. Hier hat Schwarz deutliche Fortschritte gemacht. Es folgte 40. … Dc7 41. De4 Dc4 42. Dc2 Df1+ (Hier war das methodische 42. … b5 stärker. 43. Dd2 b4 44. Dc1 Dd5) 43. Ka2 d3 44. Dc8 Kh7 45. Dd7 Df3 46. Kb3 Dd1+

Neuer - Georg 47w Hier spielte Weiß 47. Ka2? (47. Ka3 gibt gute Chancen auf einen halben Punkt) 47. … Df3 48. Kb1 Dd1+ 49. Ka2 Df3 und die Partie wurde remis gegeben. Dabei konnte Schwarz mit 47. … Dc2 die Stellung des weißen Königs ausnutzen, um den d-Bauern nach vorne zu bringen und gleichzeitig ein Damenschach auf c8 zu verhindern. 48. Dxf7 (47. Df5+ Kg8 48. De4 g6) Da4+ 49. Kb1 De4 und Weiß bleibt nur der Übergang ins verlorene Bauernendspiel nach 50. Df5+ Dxf5 51. gxf5 Kh6 52. Kc1 Kg5 53. Kd2 Kxf5, denn nach 54 Kxd3 Kf4 erobert Schwarz den h-Bauern, während Weiß bei der Jagd nach dem b-Bauern ein entscheidendes Tempo verliert, da der weiße König den Weg des eigenen b-Bauern blockiert.

Niermann – Neumann (Münster II – Kamen)
Stellung nach dem 40. schwarzen Zug
Niermann - Neumann 40w

Der letzte Zug vor der Zeitkontrolle war 40. … c5-c4. 41. Lb7 (Lb5) 41. … Tcxd6 42. Sxd6 Txd6 43. Le4 Sc8 auf dem Weg nach e7, um den Turm beweglich zu machen. Allerdings war 43. … Sa4 stärker, wonach Schwarz den a-Bauern erobert. 44. Lc2 Tc6 45. Kf2 Hier sichert 45. Te4 Tc5 46. Td1 Kg7 47. Tg4 größeren Vorteil. 45. … Sf7 46. Te4 Tc5 47. Td1 Lb2 48. Td6 Sf5 und die Stellung ist ungefähr ausgeglichen.

Kuijf – Wilde (Münster I – Neuenkirchen)
Stellung nach dem 17. schwarzen Zug
Kuijf - Wilde 18w

Kuijf - Wilde 24w Es folgte 17. Ld2 Lxc2 18. La5+ Kb8 19. Tbf3 Der schwarze König klemmt den Turm a8 ein, aber Schwarz hat ein gutes Verteidigungsmanöver. 19. … Tc8 20. Lb6 Ld4+ 21. Kh1 Lxc5 22. Lxc5 Txc5 23. Sxf7 b5 24. Te3 Ta7 (Diagramm) und auf einmal spielt der schwarze Turm wieder mit. Weiß braucht Gegenspiel, um den schwarzen Freibauern am Damenflügel zu stoppen. 25. g4 erweist sich als Schwächung der Diagonalen, besser war Tfe1, um den e-Bauern zu erobern, der wegen des drohenden Grundreihenmatts aber noch indirekt gedeckt ist. Schwarz spielt den natürlichen Zug 25. … b4 26. Tfe1 a5 27. Txe7? Danach ist die Stellung verloren. 27. Txe7 28. Txe7 a4 29. Sd6 b3 Kuijf - Wilde 30s 30. axb3 (Diagramm) Hier kann Schwarz bereits mit 30. … a3 eine Figur gewinnen. 31. Te8+ Kc7 32. Ta8 Kxd6, denn 33. Sc4 scheitert an 33. … a2 34. Ta8 Le4+. Allerdings ist bei knapper Bedenkzeit nicht immer zu erkennen, ob Weiß nicht doch Gegenspiel erhält. So wählt Pierre den sicheren Weg. 30. … axb3 31. Tb7+ Ka8 32. Tb4 Tc6 33. Ta4+ Kb8 34. Tb4+ (34. Sc4) 34. … Ka7 35. Sb5+ Ka6 36. Sa3 Tb6 Kuijf - Wilde 37w Mit 36. … Ka5 konnte Schwarz schneller gewinnen. Weiß einzige Chance besteht darin, einen Freibauern zu schaffen. 37. Tc4 Ld1 38. f5 gxf5 39. gxf5 b2 40. Sb1 Lb3 41. Tf4 Lc2 42. Sd2 Td6 und Weiß kapitulierte.

Beckmann – Webb (Münster I – Neuenkirchen)
Stellung nach dem 21. weißen Zug
Beckmann - Webb 21s

Beckmann - Webb 25wAngesichts des drohenden Bauernverlustes spielte Schwarz 21. … bxa4 und rechnete mit dem automatischen Zurückschlagen, aber es folgte 22. Da3 Lf8 23. Sd2 Lb7 24. Sc4 Td8 (Diagramm) und langsam war Holland in Not. 25. d6!? Weiß konnte bereits mit 25. Dxe7 Lxe7 26. Sa5 Ta7 26. dxc6 eine Figur gewinnen. 26. … Df7 27 Db4?! Beide Spieler hatten mittlerweile weniger als 5 Minuten auf der Uhr, so daß sich Ungenauigkeiten einschleichen. Hier ist 27. Sb6! Ta7 27.f4 exf4 28.Lxf4 stärker. 27. … c5 28. Dxc5 Sc6 29. Sb6 Tab8 30. Lc4 Dg7 (Diagramm)Beckmann - Webb 30w Schwarz ist an Händen und Füßen gebunden, aber wie soll es weiter gehen? Wahrscheinlich ist 30. Sxa4 die beste Fortsetzung. Die Partiefortsetzung 30. f4 exf4 31.Lxf4 Se5 32. Le2 Lxe4 33. Lxe5 fxe5 34 Sc4 führt zu einer ausgeglichenen Stellung, wenn Schwarz 34. … Tb5 spielt. Es folgte aber 34. … Db7 35. Lf1 Lg7 36. Sxe5 Tbc8? (Diagramm) Mit 36. … Lf6 hätte Schwarz das Umwandlungsfeld d8 unter Kontrolle nehmen und weiße Kombinationsmotive verhindern können. Der sicherste und beste Zug (gerade bei hängendem Blättchen) wäre jetzt 37. Da5 gewesen, wonach Schwarz keinen Turm tauschen kann und die Drohung Sf7+ kaum abzuwehren ist. Aber Klaus hatte eine Kombination gesehen und Beckmann - Webb 37w wollte seinem d-Bauern Flügel verleihen. 37 Dxc8 Txc8 38. Txc8? Dxc8 39. d7 Dc5+ Da ist das Loch! 40. Kh1 Lf6 und Weiß gab enttäuscht auf. Stattdessen gewann aber 38. d7! Db6+ 39. Kh1 Txc1 40. d8D+ Dxd8 41. Txd8+ Lf8 42. Txf8+ Kg7 43. Tf7+ und Weiß hat eine Figur erobert.

Muschik – Wolter (Münster I – Neuenkirchen)
Stellung nach dem 21. weißen Zug
Muschik - Wolter 21s

Muschik - Wolter 26w Die Stellung ist ausgeglichen und Schwarz hat mehrere gute Züge zur Verfügung wie Lh6 oder Lf8, aber 21. … Tb8? ruiniert die schwarze Stellung. Weiß nutzt jetzt die Fesselung des e-Bauern aus. 22. Sd4 Ld7 23. Sc6 Lxc6 24.bxc6 Td6 25. Lf3 Se7 (Diagramm) Hier hat Weiß den hübschen Zug 26. Td4 zur Verfügung, der abermals die Fesselung ausnutzt. Nach 26. … Txc6 Td7 27. Txa7 Te8 28. Ld1 Kf8 29. Lb3 Tc6 30. La4 steht Weiß auf Gewinn. In der Partie folgte 26. c7 Tc8 28. Txa7 Td7 29. T1a6 Lh6 30. Lf2 Tcxc7 31. Txc7 Txc7 32. Txb6 Kf7 33. Tb7 und Weiß verwertete den Mehrbauern im Endspiel.

Rott – Rieke (Münster I – Neuenkirchen)
Stellung nach dem 43. schwarzen Zug
Rott - Rieke 44w

Der letzte schwarze Zug war 43. … g4.

5 Gedanken zu “NRW-Klasse 1. Runde: SK Münster 32

  1. Sehr guter Bericht über einen überaus spannenden Mannschaftskampf. Endlich mal ein Schiedsrichter, der vom Schachspiel etwas versteht. Großes Lob an den Franz!

  2. Ein spannender Bericht. Als Spieler von Neuenkirchen (5. Brett) habe ich die Partieverläufe nicht alle direkt mitbekommen. Entscheidend war bei uns wohl die Partie Beckmann-Webb.

    Weiter so!

  3. Stimmt, Achim! Entscheidend is auf’m Platz. Und man darf nun mal nicht zu früh mit der Kehrmaschine über den Gegner drüber wollen.
    Früher bin ich nur sehr selten in Zeitnot gekommen. Irgendwie laufen die Uhren heute so schnell. Die schweizer Chronografiemechanik ging langsamer als diese Digitalchips…

  4. Vielen Dank für den Bericht! Als ehemaliges Mitglied von SK Münster I und II, den es für drei Jahre nach Südostasien verschlagen hat, war es für mich ein großes Vergnügen so ausführlich über die Mannschaftskämpfe zu lesen.

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